Thermische Schädigungen, die während des Schleifprozesses in ein Werkstück eingebracht werden können, sind bislang nur mit teilweise zerstörenden sowie aufwendigen und somit kostspieligen Verfahren, wie z. B. Nitalätzen, röntgenografische oder metallografische Verfahren, nachweisbar. Das zerstörungsfrei und berührungslos arbeitende photothermische Messverfahren stellt eine wirtschaftliche Alternative zu den etablierten Verfahren dar, mit dem darüber hinaus Art und Grad des sogenannten „Schleifbrandes“ tiefenaufgelöst bestimmt werden kann.
Weiterlesen … Zerstörungsfreie und zuverlässige Detektion thermischer Schädigungen bei Schleifprozessen in Echtzeit